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Durch die unterirdische Anlage der großen Schulungsräume konnte man das Gebäude als solches ohne Anbau erhalten und auch auf zusätzliche Gebäude in direkter Nachbarschaft praktisch verzichten. Neben den Schulungsräumen und der Gastronomie mussten auch Büroräume für die Mitarbeiter der DB Akademie geschaffen werden, dafür reichte jedoch das ursprünglich nicht ausgebaute Obergeschoss der Hofstation nicht aus. Man entschied sich dafür, den ebenerdigen Bereich der Bahnsteighalle ebenfalls auszubauen und zu nutzen. Während der Bereich direkt unter dem Gleis verfüllt war, erstreckte sich unterhalb des Bahnsteigs ein Gewölbe, von dem nur der kleinere, östliche Teil als Nebengelass genutzt worden war. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde auch der westliche Teil nutzbar gemacht. Einerseits entstand so der Zugang zum Untergeschoss, andererseits im Gewölbebereich Büroräume eingerichtet werden.

Jeweils am Ende der Gewölbegänge befindet sich eine Freitreppe, über die man ins Untergeschoss gelangt. In der Mitte der Freitreppen befindet sich jeweils eine rote Wand, auf der beidseitig diverse Orte der Welt mit mehr oder weniger Bezug zur Bahn angeschrieben stehen. Dabei wurden nicht nur große Orte wie Potsdam oder New York erwähnt, sondern beispielsweise auch Elstal.

Während im westlichen Teil vier gleich große Konferenzräume zu finden sind, dessen Gang direkt davor das Oberlicht aufnimmt, gibt es im westlichen Teil einen Hörsaal mit einer Kapazität von 185 Personen.

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